Bildverarbeitung

Zuverlässige Fehlererkennung Ultrahochauflösende Kameras

Mit 101 beziehungsweise 151 MP bieten die neuen Kameras VC-101MX und VC-151MX von Vieworks eine hohe Auflösung und eignen sich daher ideal für das Erkennen von Rissen und anderen Defekten auf Siliziumwafern oder Solarmodulen sowie für die Fehleranalyse bei integrierten Schaltkreisen. Auch die Inspektion von Flachbildschirmen, Leiterplatten und Halbleitern profitiert von der hohen Auflösung. Zudem kommen die Kameras in Forschung und wissenschaftlicher Bildgebung, Mikroskopie und Messtechnik und Verpackungsinspektionsaufgaben zum Einsatz. Schnelle Bildraten und eine CXP-Schnittstelle erhöhen den Durchsatz und verbessern so die Effizienz und Produktivität.

Die ungekühlten Modelle VC-101MX und VC-151MX verfügen über die neuesten CMOS-Sensoren IMX461 und IMX411 von Sony. Die VC-101MX-9 bietet bis zu 8,7 Bilder pro Sekunde bei einer Auflösung von 11656 × 8742 Pixel. Ideal für Anwendungen, die noch höhere Auflösungen erfordern, ist die VC-151MX-6 mit bis zu 6,2 Bildern pro Sekunde bei einer Auflösung von 14192 × 10640 Pixel.

Die gekühlten Versionen VP-101MX und VP-151MX verwenden die gleichen Sensoren mit derselben Auflösung und Bildrate, bieten aber eine höhere Empfindlichkeit. Die Kameras setzen thermoelektrische Kühlung (TEC) ein, die die Betriebstemperatur des Sensors bis zu 15 Grad unter der Umgebungstemperatur hält, was gerade in sehr anspruchsvollen Anwendungen stabile Arbeitsbedingungen schafft und Langzeitbelichtungen für erhöhte Empfindlichkeit ermöglicht.

Ein spezielles Design sorgt für Wärmeabfuhr in der gesamten Kamera, von den internen Komponenten bis zum Gehäuse. Durch die Ableitung der Wärme vom Sensor lässt sich Bildrauschen verringern und sicherstellen, dass auf kalten Oberflächen keine Feuchtigkeit auftritt.

von mn

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