Bildverarbeitung

Sensitiv wie manuelle Sichtprüfung KI-Bildverarbeitungssystem

Das neue Bildverarbeitungssystem von Omron ermöglicht laut Hersteller unter Verwendung von künstlicher Intelligenz (KI) branchenweit als erstes die optische Prüfung ohne vorhandene Schlechtmuster. Die Basis bildet dabei die FH-Plattform des Unternehmens mit neu entwickelten KI-Bildverarbeitungstools in der FH-Software. Es ist somit keine spezielle Hardware erforderlich. KI-Lösungen haben üblicherweise hohe Anforderungen an die Hardware gestellt. Die integrierte Lösung wurde jedoch nahtlos in die bisherige Systemarchitektur integriert.

Hauptmerkmale:

• Ein neuer KI-basierter Bildfilter ist in der Lage, auch feinste Kratzer auf Oberflächen zu erkennen.

• Kratzer und Schönheitsfehler, die früher nur schwer zu erfassen waren, können jetzt auch ohne Proben oder Anpassungen detektiert werden.

• Die FH-Serie kann akzeptable Abweichungstoleranzen eigenständig bestimmen und für die Prüfung nutzen.

• Ein KI-Feinabstimmungstool lernt aus den Bilddaten fehlerfreier Produkte.

• KI reduziert Übererkennung von nicht kritischen Fehlern, die durch starre, zu enge Prüftoleranzen entstehen können.

• Es ist keine spezielle Hardwareumgebung erforderlich.

von mg

www.omron.de

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