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Isra Vision findet strategischen Partner

Das Darmstädter SDAX-Unternehmen Isra Vision hat mit Atlas Copco eine langfristige Nachfolgeregelung getroffen, mit der es weiter seine Wachstumsstrategie verfolgen und seine Innovationsroadmap weiterführen kann.

Isra-Gründer und Vorstandsvorsitzender Enis Ersü hat in den vergangenen 35 Jahren einen Technologiekonzern aufgebaut, der heute rund 900 Mitarbeiter an 25 Standorten weltweit hat. Das Unternehmen begann einst als Ausgründung der Technischen Universität Darmstadt und ist in den vergangenen Jahren mit großer Dynamik gewachsen.

Ersü ist überzeugt, in der Atlas-Copco-Gruppe einen strategischen industriellen Partner gefunden zu haben, mit dem Isra auf den Feldern Surface Vision und 3-D-Bildverarbeitung weiter wachsen, ihre Innovationspipeline weiter füllen und ihr Team kontinuierlich stärken und vergrößern kann. Atlas Copco ist ein schwedischer Konzern mit rund 37 000 Mitarbeitern, Kunden in mehr als 180 Ländern und einem Jahresumsatz von 9 Milliarden Euro. Atlas Copco hat Machine Vision als Schlüsseltechnologie erkannt und will mit Isra Vision eine neue Machine-Vision-Sparte entwickeln.

Isra wird von Darmstadt aus als eigenständige Säule im Atlas Copco-Gefüge operieren und sich fortentwickeln. Für einen reibungslosen Übergang wird Ersü den Integrationsprozess über einen längeren Zeitraum begleiten. Auch die Planungen für den auf Wachstum und Mitarbeiterzuwachs ausgelegten Neubau für die Unternehmenszentrale in Darmstadt gehen weiter.

von mn

www.isravision.com

www.atlascopco.com

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