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GFH intensiviert Kooperation mit chinesischen Partnern

Im Zuge des in Taicang abgehaltenen Sino-German Laser Processing Workshops mit rund 80 Teilnehmern aus Wirtschaft und Politik präsentierten deutsche und chinesische Experten neueste Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Ultrakurzpulslaserbearbeitung und additiven Fertigung.

Gemeinsam mit dem Laserhersteller Trumpf und dem ITC (International Technology Consulting) unterzeichnete GFH als Startpunkt für die zukünftige Zusammenarbeit mit der Shanghai Jiao Tong Universität eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung. Zukünftig wolle man damit die Weiterentwicklung der Ultrakurzpulslasertechnologie schneller vorantreiben und die Ressourcen aus Industrie, Wissenschaft und Forschung effektiv bündeln und die damit verbundenen Vorteile nutzen, sagt GFH-Geschäftsführer Florian Lendner.

Neben der Unterzeichnung der Verträge wurde in einem formellen Akt durch die Vertreter aller Kooperationspartner eine Plakette enthüllt und damit der offizielle Start des Sino-German Interlink Laser Processing Application Centers bekannt gegeben.

Zudem wurde ein zweiter Kooperationsvertrag mit der Shanghai University of Engineering Science, dem ITC und der SLV Rostock geschlossen und an der Universität ein Anwendungszentrum zur Lasermikrobearbeitung gegründet.

von mn

www.gfh-gmbh.de

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