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Forschung & Entwicklung
Nanophotonik in Berlin
16.02.2012
Der Sonderforschungsbereich 787 erhält weitere Förderung zur grundlagen- und anwendungsorientierten Forschung.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Sonderforschungsbereich Halbleiter-Nanophotonik (Sfb 787) für weitere vier Jahre mit rund 11,3 Mio. €. Das Arbeitsspektrum reicht von der Quantenkryptographie bis hin zu neuartigen Nanolasern für ultraschnelle Ethernet-Verbindungen.
Im Rahmen des Sfb forschen mehr als 120 Physiker, Mathematiker, Materialwissenschaftler und Elektrotechniker (m/w) in 15 Teilprojekten, aus denen inzwischen über 270 Veröffentlichungen hervorgegangen sind. Unter anderem wurden Doktorarbeiten mit dem Springer Young Scientist Award, dem Carl-Ramsauer-Preis, dem DPG-Dissertationspreis und mehreren Chorafas-Preisen ausgezeichnet.
Am Sfb 787 beteiligt sind die TU und HU Berlin, die Universität Magdeburg, eine Reihe außeruniversitärer Forschungseinrichtungen, das Ferdinand-Braun-Institut, das Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik, das Fraunhofer HHI, das Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik und das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik.
Photonik 1/2012
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